26/05/2026 0 Kommentare
Mental Health - Selbstfürsorge in der Pflege
Mental Health - Selbstfürsorge in der Pflege

Wie kann es Angehörigen und ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern gelingen, die Hilfe und Pflege für die betreuten Menschen in Einklang zu bringen mit den eigenen Bedürfnissen und Belastungsgrenzen?“.
Es fängt ganz harmlos an: Hecke schneiden, ein etwas Wäsche mitnehmen. Dann ein Arztbesuch, ein paar Einkäufe. Die Sorge nimmt zu. Kaum merklich rutscht man in die Überforderung. Das Handy liegt am Bett, in ständiger Bereitschaft und man schreckt zusammen, wenn vertraute Telefonnummern aufleuchten. Aufgaben nehmen zu: Konto verwalten, Stürze, Krankenhaus, ambulanter Dienst, Tagespflege, Heim. Wohnung auflösen... Die Bedürfnisse der Hilfsbedürftigen stehen im Mittelpunkt. Ein Prozess, oft über Jahre. Man tut es gerne, aber manchmal fragt man sich: Wie lange halte ich das noch durch.
Margret Schleede-Gebert, Diplom-Gerontologin, gibt Antworten. Für sie gilt: Nur wer für sich sorgen kann, kann langfristig gut für andere sorgen.
In Kooperation mit dem Betreuungsverein Insel e.V. | Anmeldung erbeten unter Magdalene.Tasto@insel-ev.de
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